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Die Sukkullente Hoodia Gordonii sorgt sein einigen Jahren für viel Aufsehen, weil es belegt worden ist, dass die San-Buschmänner über Jahrhunderte die Hoodia nutzen um ihren Hunger zu unterdrücken. Siehe dazu unter den Link Medien einige Online Videos. Darüber hinaus nutzen die Buschmänner Hoodia auch um andere Krankheiten wie Durchfall und Bluthochdruck zu bekämpfen. Die erste ethnologische Beobachtung des Konsums von Hoodia war bereits in 1937, aber erst 1963 unternahm das „Council for Scientific and Industrial Research“ (CSIR) in Südafrika wissenschaftliche Studien um Hoodia zu untersuchen. Die ersten Versuche an Tieren zeigten einen rapiden Gewichtsverlust ohne Nebenwirkungen. Zusammen mit Phytopharm wurde der aktive Wirkungsstoff P57 isoliert. Wie wirkt Hoodia? Dieser Wirkstoff schein dem zentralen Nervensystem vorzutäuschen, dass der Körper genügend Energie hat und demzufolge nicht zu essen braucht. Kurzum: Man hat kein Hungergefühl. Wenn man Hoodia regelmäßig einnimmt, dauert es etwas zwei Wochen bis der Körper seinen Nahrungsbedarf umstellt, wobei es von Person zu Person variieren kann. So berichten einige, dass sie bereits nach wenigen Tagen weniger Hunger haben. Wie nimmt man Hoodia ein? Aufgrund der Erkenntnis, dass die Buschmänner Hoodia unbehandelt einnehmen, sollte man Hoodia ebenfalls in reiner Form zu sich nehmen, dies kann in Form von Pulver, oder Kapseln sein. Eine Stunde vor der gewohnten Mahlzeit sollte man Hoodia mit viel Flüssigkeit zu sich nehmen, denn Hoodia dämmt auch das Durstgefühl. Wie wurde Hoodia klinisch geprüft? 2001 hat Phytopharm zwei identische Studien durchgeführt. Einer Gruppe von gesunden aber übergewichtigen Personen wurde ein Extrakt von Hoodia verabreicht. Die große Dosis an Hoodiaextrakten verursachte eine signifikante Gewichtsabnahme im Vergleich zu der Gruppe welche ein Placebo-Präparat bekommen hatte. Dies in nur zwei Wochen. Hat Hoodia Nebenwirkungen? In der klinischen Studie von Phytopharm konnten keine Nebenwirkungen festgestellt werden. Weitere Studien halten an. Allen bisherigen Berichten, recherchieren Sie im Internet auch selbst, hat Hoodia keine ernsthaften Nebenwirkungen. Meine persönliche Empfehlung: Sie sollten auch genügend trinken und richtig gesundes Essen zu sich nehmen, da wie berichtet Sie bei der Hoodiaeinnahme weniger Essen und trinken. Zwingen Sie sich also Hoodia mit genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und achten Sie darauf was Sie essen. Somit kann Hoodia auch generell zu Ihrem Wohlbefinden beitragen. Auf jeder Hoodia-Packung steht auch, dass sie Ihren Arzt fragen sollen. Neben den unzähligen ausschließlich positiven Berichten, konnte ich nur ganz wenige negative finden, soweit man diese negativ nennen kann. Diese übersetze ich Ihnen hier, damit Sie sich einen möglichst umfangreichen Eindruck verschaffen können. (Übersetzt aus dem Englischen): - Ich fühlte mich die ersten zwei Tage seltsam, ein bisschen Übelkeit bis ich die Dosis etwas herabsetzte. Nach drei Wochen hatte ich mehr Energie als je.
- Ich fühlte mich etwas Übel und hatte einen leichten Kopfweh für die erste Woche, bis ich mich zwang mehr zu trinken. Bewertung von Hoodia: bestes Abnahmemittel.
- Ich fühlte mich etwas seltsam für die ersten zwei Wochen. Ich musste nicht meine gewöhnlichen Mahlzeiten einnehmen um mich normal zu halten. Ich hatte sehr viel Energie, sogar als ich meine Mahlzeiten fallen lies. Mein allgemeiner Eindruck ist, dass das Hoodia mittelmäßig ist.
Quellen: http://hoodiagordoniiguide.com und www.phytopharm.co.uk/hoodiafactfile/
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